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Suchbegriff: Credit Suisse

Die Schweizer Regierung steht unter erheblichem politischen Druck und Lobbyarbeit seitens der UBS und von Unternehmensverbänden, die vorgeschlagenen strengeren Kapitalanforderungen für die ausländischen Tochtergesellschaften der Bank abzuschwächen. Der Konsultationsprozess hat tiefe Gräben zwischen den Kantonen und politischen Parteien offenbart: Die Westschweiz unterstützt die Regulierung, während die deutschsprachigen Regionen und Wirtschaftsverbände sie ablehnen. UBS-CEO Sergio Ermotti bezeichnet die Vorschläge als „extrem” und „unverhältnismäßig”. Der politische Wind hat sich zugunsten der UBS gedreht, da eine bürgerliche Allianz alternative Lösungen vorschlägt, bei denen AT1-Anleihen anstelle von reinem Eigenkapital verwendet werden, wodurch das erforderliche Kapital von 24 Milliarden auf nur noch einige hundert Millionen reduziert würde.
UBS sieht sich mit operativen Risiken und Reputationsrisiken aufgrund eines Fälschungsfalls in Singapur konfrontiert, in den ein ehemaliger Mitarbeiter der Credit Suisse verwickelt ist, der über einen Zeitraum von sieben Jahren 112 Anweisungsschreiben gefälscht hat, was zu Entschädigungszahlungen in Höhe von 14,3 Millionen Singapur-Dollar an Kunden geführt hat. Der Fall verdeutlicht alte Compliance-Probleme und potenziell steigende Vertriebs- und Verwaltungskosten für UBS in Asien, während die Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, mit überdehnten Momentum-Indikatoren und gemischter Analystenstimmung.
Nivalion hat Kevin Vonwil zum Partner und Leiter Investor Relations für die Schweiz und Liechtenstein ernannt. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, darunter eine langjährige Tätigkeit bei der Partners Group. Vonwil wird sich auf die Kapitalbeschaffung konzentrieren und institutionellen Anlegern den Zugang zu Prozessfinanzierungen als unkorrelierte Anlageklasse erleichtern.
Kilian Borter, Gründer der Kommunikationsagentur open up, gibt in einem Interview persönliche Einblicke in seinen beruflichen Werdegang von der Credit Suisse bis zum Unternehmertum, seine Einstellung zu Arbeit und Leben, seine Vorlieben, darunter das Nichttragen von Uhren seit seinem 14. Lebensjahr, und seine Pläne, die Präsenz seiner Agentur in Genf auszubauen und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.
Citi hat Alexander Wong, einen ehemaligen Managing Director von Credit Suisse, eingestellt, um den Bereich Investment Banking für den Industrie- und Mobilitätssektor im asiatisch-pazifischen Raum zu leiten. Er berichtet an Lei Li, den Leiter der Region APAC.
Die UBS hat die operativen und technologischen Zuständigkeiten unter Beatriz Martin konsolidiert, da die Bank in die letzte Phase der Integration der Credit Suisse eintritt. Die einheitliche Führungsstruktur zielt darauf ab, Systemmigrationen zu beschleunigen, Reibungsverluste zu reduzieren und die versprochenen Synergien zu realisieren. Die Bank führt außerdem Stellenabbau durch, um die Kostendisziplin zu stärken, wobei die Anleger Vertrauen zeigen, da die UBS-Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch gehandelt wird. Die kommenden Wochen werden ein entscheidender Test für die Wirksamkeit der neuen Führungsstruktur sein, um operative Effizienz und finanzielle Ergebnisse zu erzielen.
Die UBS Group AG wandelt sich von einer traditionellen Schweizer Privatbank zu einer globalen digitalen Vermögensverwaltungsplattform und nutzt die Übernahme der Credit Suisse, um eine skalierbare, technologiegestützte Finanzdienstleistungsinfrastruktur aufzubauen. Das Unternehmen entwickelt eine modulare, API-gestützte Architektur, die Vermögensverwaltung, Investmentbanking und digitale Beratungsdienstleistungen integriert, und positioniert sich damit als globales Betriebssystem für privates Kapital. Zu den Wettbewerbsvorteilen von UBS zählen die Fokussierung auf Vermögensverwaltung statt Privatkundengeschäft, regulatorische Widerstandsfähigkeit und strategische Disziplin beim Ausstieg aus Nicht-Kerngeschäften. Die Transformation wirkt sich positiv auf die Aktienbewertung aus, da die Anleger das Potenzial für nachhaltiges Gewinnwachstum und Kapitalrenditen erkennen.
Die UBS hat nach einem wichtigen Gerichtsurteil im Zusammenhang mit der Credit Suisse ihre erste Additional-Tier-1-Anleihe (AT1) begeben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Kapitalplanungsstrategie der Bank und signalisiert neues Vertrauen in das regulatorische Umfeld des Schweizer Bankensektors.
Die UBS testet das Interesse der Anleger an ihrer ersten Additional-Tier-1-Anleihe seit September, der ersten AT1-Transaktion des Jahres 2026. Die Schweizer Bank vermarktet zwei auf US-Dollar lautende Anleihen, während die Unsicherheit hinsichtlich der Schweizer Kapitalvorschriften und das ungewisse Schicksal der wertlosen AT1-Anleihen der Credit Suisse weiterhin bestehen. Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schweiz regulatorische Änderungen in Betracht zieht, die es der UBS ermöglichen könnten, AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zur Kapitalunterlegung ihrer ausländischen Einheiten zu verwenden, während Marktanalysten auf anhaltende Unsicherheiten hinweisen, die weiterhin Druck auf die AT1-Spreads der UBS ausüben könnten.
Die Analyse des X-links Silver Call ETN (SLVO) der Credit Suisse zeigt eine kurzfristig neutrale Stimmung mit potenzieller Stagnation, während die mittel- und langfristige Stärke erhalten bleibt. Der Bericht enthält drei KI-generierte Handelsstrategien mit spezifischen Einstiegspunkten, Zielen und Stop-Losses sowie eine Signalanalyse für verschiedene Risikoprofile über mehrere Zeiträume hinweg.
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